Der von der Uni-Michigan erhobene Index für das Verbrauchervertrauen wurde soeben veröffentlicht.
Das Verbrauchervertrauen erholte sich nach endgültigen Berechnungen von 93,2 im September auf 95,5 im Oktober. Von befragte Volkswirte hatten mit 96 gerechnet. Der bisherige Jahresdurchschnitt liegt bei 95,6.
Das Barometer für die aktuelle wirtschaftliche Lage stieg um 4,3 Prozent auf 113,2.
Die Erwartungskomponente der Konsumenten legte um 1 Prozent auf 84,2 zu.
Insgesamt sei das Verbrauchervertrauen in den letzten Jahren recht erfreulich und weitgehend unverändert geblieben, schreibt die Uni-Michigan im Begleittext.
Die negativen Folgen der Zölle bewegten im Oktober nur noch 27 Prozent der Befragten, nach 36 Prozent zuvor. Das Impeachment-Verfahren tangierten nur 2 Prozent der Umfrageteilnehmer und den Streik bei General Motors (NYSE:GM) 5 Prozent.

