Die Ölpreise kollabierten am Mittwoch angesichts stark steigender US-Rohöllagerbestände, während sich das US-Bruttoinlandsprodukt auf unter zwei Prozent entschleunigte.
Der Preis für die US-Sorte WTI fiel bis 12:00 PM ET (16:00 GMT) um 1,6%, während sich ein Fass der Nordseesorte Sorte Brent ebenfalls um 1,6% verbilligte.
Das Bruttoinlandsprodukt verlangsamte sich im dritten Quartal auf jährlich 1,9%. Das lag zwar über den Erwartungen der Analysten. Allerdings wurden auch Bedenken hinsichtlich der Investitionsfreude der Unternehmen geäußert, während Trumps Steuerimpuls allmählich nachlässt.
Die US Rohöllagerbestände stiegen in der Woche zum 25. Oktober um 5,7 Millionen Barrel. Das teilte die Energy Information Administration am Mittwoch in Washington mit. Der Markt erwartete einen Anstieg von rund 494.000 Barrel, so die Prognosen von .
"Es scheint, dass wir endlich zu dem zurückkehren, was wie eine Normalisierung der Herbstsaisontrends aussieht", sagte Analyst Barani Krishnan. "Die Importe sind um mehr als 800.000 Barrel gestiegen und das hat zu dem größer als erwarteten Anstieg beigetragen."
"Die Kapazitätsauslastung der Raffinerien hat sich die zweite Woche erhöht, obwohl sie weiterhin unter 90% liegt", fügte Krishnan hinzu.
Die Benzinvorräte sanken um rund 3 Millionen Barrel, während mit 2,19 Millionen Barrel gerechnet wurde. Die Destillatvorräte sind um 1 Million Barrel zurückgegangen, verglichen mit den Erwartungen auf einen Rückgang von 2,35 Millionen Barrel.
"Die Raffinerien produzieren jetzt wahrscheinlich mehr Destillate, weil man bereits die gewaltigen Rückgänge bei Destillaten sieht", sagte Krishnan. "Aber der Benzinverbrauch bleibt für diese Jahreszeit ungewöhnlich hoch."
Die US-Produktion blieb in der vierten Woche in Folge mit 12,6 Millionen Barrel pro Tag auf Rekordniveau, berichtete die EIA.
"Das muss einige Öl-Bullen verstören, da diese keine Erklärung dafür haben, wie dies sein kann, wenn die Anzahl der Förderplattformen sinkt", sagte Krishan.
Die Ölpreise kollabierten am Mittwoch angesichts stark steigender US-Rohöllagerbestände, während sich das US-Bruttoinlandsprodukt auf unter zwei Prozent entschleunigte.
Der Preis für die US-Sorte WTI fiel bis 12:00 PM ET (16:00 GMT) um 1,6%, während sich ein Fass der Nordseesorte Sorte Brent ebenfalls um 1,6% verbilligte.
Das Bruttoinlandsprodukt verlangsamte sich im dritten Quartal auf jährlich 1,9%. Das lag zwar über den Erwartungen der Analysten. Allerdings wurden auch Bedenken hinsichtlich der Investitionsfreude der Unternehmen geäußert, während Trumps Steuerimpuls allmählich nachlässt.
Die US Rohöllagerbestände stiegen in der Woche zum 25. Oktober um 5,7 Millionen Barrel. Das teilte die Energy Information Administration am Mittwoch in Washington mit. Der Markt erwartete einen Anstieg von rund 494.000 Barrel, so die Prognosen von .
"Es scheint, dass wir endlich zu dem zurückkehren, was wie eine Normalisierung der Herbstsaisontrends aussieht", sagte Analyst Barani Krishnan. "Die Importe sind um mehr als 800.000 Barrel gestiegen und das hat zu dem größer als erwarteten Anstieg beigetragen."
"Die Kapazitätsauslastung der Raffinerien hat sich die zweite Woche erhöht, obwohl sie weiterhin unter 90% liegt", fügte Krishnan hinzu.
Die Benzinvorräte sanken um rund 3 Millionen Barrel, während mit 2,19 Millionen Barrel gerechnet wurde. Die Destillatvorräte sind um 1 Million Barrel zurückgegangen, verglichen mit den Erwartungen auf einen Rückgang von 2,35 Millionen Barrel.
"Die Raffinerien produzieren jetzt wahrscheinlich mehr Destillate, weil man bereits die gewaltigen Rückgänge bei Destillaten sieht", sagte Krishnan. "Aber der Benzinverbrauch bleibt für diese Jahreszeit ungewöhnlich hoch."

