Nach Apple (NASDAQ:AAPL) stellt nun auch der US-Softwarekonzern Microsoft (NASDAQ:MSFT) seine erst im Januar gemachte Umsatzprognose in Frage. Konkret geht es um den größten Geschäftsbereich More Personal Computing, welches das Geschäft mit Windows-Betriebssystemen umfasst. Grund dafür sei das grassierende Coronavirus, wodurch die Lieferkette langsamer hochgefahren werde als geplant, teilte Microsoft am Mittwochabend mit.
"Obwohl wir eine starke Windows-Nachfrage sehen, die unseren Erwartungen entspricht, normalisiert sich die Lieferkette langsamer als zum Zeitpunkt unseres Earnings Calls für das zweite Quartal erwartet wurde", teilte der Konzern mit.
Die Aktie von Microsoft (NASDAQ:MSFT) sank nachbörslich um 0,78 Prozent auf 168,80 Dollar. Geschlossen hatte das Papier mit +1,26 Prozent auf 170,18 Dollar.

