Chef von American Airlines schließt Insolvenzantrag trotz Corona-Krise aus

Chef von American Airlines schließt Insolvenzantrag trotz Corona-Krise aus

Mai 27, 2020

Der Vorstandsvorsitzende von American Airlines, Doug Parker, erklärte am Mittwoch, dass die Fluggesellschaft trotz der Coronavirus-Krise einen Insolvenzantrag nicht in Betracht ziehe.

Auf einer Pressekonferenz sagte Parker, dass die US-amerikanische Luftfahrtindustrie bis zum Sommer 2021 um 10% bis 20% schrumpfen könne, da sich die Fluggesellschaften aufgrund der Pandemie in Turbulenzen befänden und die Nachfrage nach Reisen auf der ganzen Welt zurückgegangen sei.

American Airlines registrierte einen Nachfrageanstieg, nachdem die Regierung die Eindämmungsmaßnahmen gelockert hatte. Er fügte hinzu, dass die Fluggesellschaft während des Memorial-Day-Wochenendes in den Vereinigten Staaten zu 56% ausgelastet war.

Die Aktien von American Airlines (NASDAQ:AAL) legten am Mittwoch um weitere 5,34% zu, nach 14,85% gestern. Um 1,40% aufwärts ging es für Delta Air Lines (NYSE:DAL), Southwest Airlines (NYSE:LUV) rückte 2,43% vor.  Der U.S. Global Jets ETF (NYSE:JETS) gewann 3,46%. Seit 18. Mai ist der ETF, der die Entwicklung der wichtigsten US-Airlines abbildet, um 32% geklettert.

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