von Robert Zach
Der US-Ölfeldausrüster Baker Hughes teilte am Freitag mit, dass die Zahl der aktiven Öl-Bohrlöcher in den USA in der Woche bis zum 29. Mai um 15 auf 222 gesunken sei. Das ist der tiefste Stand seit Ende Juni 2009. Vor einem Jahr lag die Zahl noch bei 800. Im Ölstaat Texas ging die Bohraktivität von 138 auf 127 zurück (480 vor einem Jahr) und in North Dakota um 2 auf 12 (57 vor einem Jahr). In Ohio wurde derweil eine Bohranlage wieder in Betrieb gesetzt.
Unterdessen sank die Zahl der aktiven Gasanlagen in der gleichen Woche um 2 auf 77. Vor einem Jahr waren noch 184 Gasanlagen in Betrieb.
Die Gesamtzahl der aktiven Bohranlagen (Öl, Gas & Sonstiges) ging um 17 auf 301 zurück.
In Kanada fiel die Zahl der aktiven Öl-Bohranlagen um 1 auf 7, während die Zahl der Gasplattformen unverändert bei 13 lag.
Das an der ICE gehandelte Barrel der Sorte Brent Öl zur Juli-Lieferung (CBN20) sank um 1,27 Prozent auf 37,34 Dollar. Für das an der Warenterminbörse NYMEX in New York gehandelte Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI-Öl) mit einer Laufzeit bis Juli (CLN20) ging es um 3,01 Prozent nach unten auf 34,45 Dollar.
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