Vor seinem Abflug an die Südgrenze forderte US-Präsident Donald Trump von der Federal Reserve eine Zinssenkung. Zudem solle die Notenbank von quantitativer Straffung auf quantitative Lockerung umsteigen. Das berichtete soeben MarketWatch.
"Trotzdem geht es uns sehr gut", sagte er, nachdem das US-Arbeitsministerium einen Stellenaufbau von 196.000 im März gemeldet hatte.
Trump hat zuletzt die Fed für das Abschmelzen der Bilanz kritisiert. Mitte Dezember nannte er außerdem einige Gründe, die gegen weitere Zinserhöhungen sprechen. So sei der Dollar "sehr stark" und es gebe "praktisch keine Inflation". Zudem fliege "die Welt um uns herum in die Luft".
Der Dow Jones stieg anschließend um 0,18 Prozent, der S&P 500 kletterte um 0,37 Prozent und der NASDAQ 100 schoss um 0,50 Prozent in die Höhe.

